{"id":40830,"date":"2023-10-19T09:08:35","date_gmt":"2023-10-19T07:08:35","guid":{"rendered":"https:\/\/hybridsoftware.com\/effiziente-losungen-fur-einen-reibungslosen-farbmanagement-prozess\/"},"modified":"2025-03-14T17:28:28","modified_gmt":"2025-03-14T16:28:28","slug":"effiziente-losungen-fur-einen-reibungslosen-farbmanagement-prozess","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hybridsoftware.com\/de\/effiziente-losungen-fur-einen-reibungslosen-farbmanagement-prozess\/","title":{"rendered":"Effiziente L\u00f6sungen f\u00fcr einen reibungslosen Farbmanagement-Prozess"},"content":{"rendered":"<p>https:\/\/www.hybridsoftware.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/flexo-and-tief-druck-vector-logo-e1697707854382.png<br \/>\n<strong ><a href=\"https:\/\/www.flexotiefdruck.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.flexotiefdruck.de<\/a><\/strong><br \/>\n<strong >Jan-Peter Homann<\/strong><br \/>\n<em >HYBRID Software ist mit seinem PDF-Editor PACKZ und dem Prepress Workflow CLOUDFLOW ein wichtiger Player f\u00fcr die Produktion von Verpackungen und Etiketten. Sie ist Teil der Hybrid Software Group PLC, zu der u. a. Firmen wie Global Graphics (RIP-Software), Meteor zur Ansteuerung von Digitaldrucksystemen, Xitron Workflow-Systeme und IC3D f\u00fcr virtuelle 3D-Mockups geh\u00f6ren.<\/em><br \/>\nEnde 2021 gab Hybrid Software Group PLC bekannt, dass sie mit ColorLogic einen Spezialanbieter f\u00fcr Farbmanagement-Software erworben haben. ColorLogic macht einen Gro\u00dfteil seines Gesch\u00e4fts mit OEM-L\u00f6sungen f\u00fcr Farbmanagement in den Bereichen Digitaldruck und Druckvorstufe und hat dar\u00fcber hinaus mit den Programmen ColorAnt, CoPrA und ZePrA auch eigene Produkte, die laufend weiterentwickelt werden. Eineinhalb Jahre nach der \u00dcbernahme von ColorLogic zeigen sich jetzt die ersten Fr\u00fcchte der Zusammenarbeit mit HYBRID Software.<br \/>\nDie Grafik unten veranschaulicht eindrucksvoll das Zusammenspiel und die Synergien der oben genannten Produkte.<br \/>\n<em >\u00dcbersicht zu ColorLogic und HYBRID Software Produkten: In ColorAnt werden Messdaten erfasst, Sonderfarben als CxF \u00fcbernommen und alles spektral optimiert. CoPrA berechnet aus den Messdaten Druck- und DeviceLink-Profile gem\u00e4\u00df ICC-Standard. In PACKZ werden die Profile aus CoPrA bzw. Sonderfarben vorwiegend manuell genutzt. ZePrA dient zur automatischen Optimierung von PDF-Dateien und kann von CLOUDFLOW Colorspace Modul gesteuert werden. RIP-Kurven f\u00fcr CLOUDFLOW k\u00f6nnen aus ColorAnt \u00fcbernommen werden.<\/em><br \/>\nhttps:\/\/www.hybridsoftware.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/diagram-e1697795545179-600&#215;728.jpg<br \/>\n<em >Das Vermessen von Testdrucken bildet bei HYBRID Software und ColorLogic die Basis f\u00fcr das Farbmanagement. Diese Messdaten dienen u. a. zur Erstellung von RIP Kompensationskurven, ICC-Druckprofilen und komplexen Farbtransformationen auf Basis von ICC-DeviceLink-Profilen. Neben dem iO3-Messtisch von X-Rite, wird eine gro\u00dfe Bandbreite weiterer Messinstrumente unterst\u00fctzt.<\/em><\/p>\n<h4 ><strong >ColorLogic ColorAnt mit MeasureTool<\/strong><\/h4>\n<p>ColorAnt und das darin enthaltene MeasureTool sind die ColorLogic-Programme zur Erfassung, Optimierung und Editierung von spektralen Farbdaten. Diese k\u00f6nnen aus einer Vielzahl von Quellen stammen und f\u00fcr die unterschiedlichsten Zwecke aufbereitet werden. Anwendungsbereiche f\u00fcr Messdaten aus ColorAnt sind z. B. die Linearisierung\/Kalibrierung von Drucksystemen, die Profilerstellung f\u00fcr Drucksysteme (CMYK + Multicolor), die Erstellung und Optimierung kompletter Sonderfarbbibliotheken und die \u00dcbernahme von spektralen Daten aus der Farbrezeptierung.<br \/>\nColorAnt unterst\u00fctzt eine sehr gro\u00dfe Anzahl von Farbmessger\u00e4ten am Markt, die alle Modelle von X-Rite f\u00fcr die grafische Industrie sowie die L\u00f6sungen von Techkon, Barbieri und Konica Minolta umfassen. Ein integrierter Testchart Generator adressiert sowohl die Linearisierung von RIP-Kurven als auch f\u00fcr die Erstellung von Profilierungscharts. \u00dcber die Erfassung von Messdaten hinaus, verf\u00fcgt ColorAnt \u00fcber ein sehr leistungsf\u00e4higes spektrales Modell, um spektrale Messdaten miteinander zu verrechnen. So k\u00f6nnen z. B. aus der Farbrezeptierung CxF-Daten von Sonderfarben in ColorAnt importiert und dann in vorhandene Messdaten eingerechnet werden. Damit k\u00f6nnen z. B. in CMYK- bzw. Multicolor-Profilen einzelne Kan\u00e4le durch Sonderfarben getauscht oder erg\u00e4nzt werden. ColorAnt ist weiter auch ein Tool, um Sonderfarbbibliotheken f\u00fcr spezielle Anwendungen zu pflegen und diese f\u00fcr das Proofing, den Digitaldruck, als Referenz f\u00fcr die Qualit\u00e4tskontrolle oder f\u00fcr die Berechnung von Multicolor-Profilen zur Verf\u00fcgung zu stellen. Wird im Digitaldruck oder Flexodruck mit einer festen Farbpalette produziert, so k\u00f6nnen in ColorAnt komplette CxF-Farbbibliotheken f\u00fcr den Druck optimiert werden. Dies umfasst die messtechnische Optimierung sowie eine Nutzung von max. drei Farbkan\u00e4len. F\u00fcr die Linearisierung bzw. Kalibrierung von Drucksystemen berechnet und exportiert ColorAnt Kompensationskurven, die direkt ins RIP geladen werden k\u00f6nnen. Diese erm\u00f6glichen eine Anpassung von Druckprozessen an Vorgaben wie G7- oder TVI-Sollwerte. Beim Import, der Optimierung, der Editierung und der Ausgabe von Spektral-Daten arbeitet ColorAnt durchg\u00e4ngig mit offenen standardisierten Dateiformaten. Reprofirmen und Druckereien k\u00f6nnen somit sicher gehen, dass sie ihre Spektraldaten in s\u00e4mtlichen Programmen (auch von Mitbewerbern wie z. B. Esko oder GMG) nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h4 ><strong >CoPrA<\/strong><\/h4>\n<p>CoPrA steht f\u00fcr Color Profiling Applikation und dient dazu, ICC-Profile aus Messdaten zu erzeugen bzw. diese zu editieren. Die Messdaten k\u00f6nnen dank ColorAnt sowohl von einem einzelnen gedruckten Messchart als auch aus der Kombination eines gedruckten Testcharts mit spektralen Sonderfarbbibliotheken stammen. Dies erm\u00f6glicht insbesondere f\u00fcr den Verpackungsdruck eine effiziente Einbindung wechselnder Sonderfarben in das Farbmanagement. ICC DeviceLink-Profile repr\u00e4sentieren eine komplette Farbtransformation von einer Quelle zu einem Ziel und sind notwendig f\u00fcr hochqualitative Farbtransformationen in der Druckproduktion. So z. B. bei der Umrechnung von Druckdaten aus einem Branchenstandard wie Fogra39\/ISOcoatedv2 in einen Hausstandard, bzw. beim Proofing eines Hausstandards auf einem bestimmten Proofmedium. CoPrA erm\u00f6glicht es, solche ICC DeviceLink-Profile mittels Farbmessungen iterativ zu optimieren oder f\u00fcr Spezialan-wendungen \u00fcber Photoshop zu editieren. Da CoPrA durchgehend auf den ICC-Standard setzt, k\u00f6nnen Ger\u00e4te- und DeviceLink-Profile in allen ICC-kompatiblen Anwendungs-Programmen direkt genutzt werden (z. B. in der Adobe CC oder PACKZ und CLOUDFLOW von HYBRID Software). Seit Januar 2023 hat PACKZ die Unterst\u00fctzung f\u00fcr Multicolor-Profile ausgebaut, sodass z. B. die Anpassung von Druckdaten auf einen Druck mit CMYK+X Kan\u00e4len direkt im Editor vorgenommen werden kann. Dank des ICC-Standards, sind dann keine weiteren Zusatzprogramme notwendig.<\/p>\n<h4 ><strong >ZePrA<\/strong><\/h4>\n<p>ZePrA ist der PDF ColorServer von ColorLogic. Die Software l\u00e4sst sich sowohl Standalone \u00fcber Hotfolder betreiben als auch in automatisierte Workflows einbinden, wie z.B. \u00fcber sogenannten CLI-Scripts (Command Line Interface) bzw. JSON in selbstprogrammierte Druckplattformen oder in Enfocus Switch. Mit der im Mai 2023 erschienen Version 11 kann es mit CLOUDFLOW mittels des Colorspace Moduls eine integrierte L\u00f6sung bilden. ZePrA verf\u00fcgt \u00fcber einen gro\u00dfen Werkzeugkasten an Tools, um auch spezielle Aufgabenstellungen automatisiert abzuarbeiten. Dazu geh\u00f6ren unter anderem die Einbindung von optimierten Sonderfarbbibliotheken f\u00fcr spezielle Anwendungsf\u00e4lle, ein Farbmanagement mit der Berechnung von DeviceLink Farbprofilen on-the-fly, die Minimierung der genutzten Farbkan\u00e4le, wenn mit CMYK+X-Farben gedruckt oder der Druckfarbenverbrauch optimiert werden soll.<br \/>\nDar\u00fcber hinaus lassen sich in ZePrA Proofing Workflows konfigurieren, bei denen Kontrollkeile automatisch platziert werden, die bei Bedarf auch die Sonderfarben des jeweiligen Druckjobs enthalten. PantoneLive steht als Option zur Verf\u00fcgung und f\u00fcr Digitaldrucksysteme kann bei Bedarf die Kalibrierung gem\u00e4\u00df G7 oder ISO 20654 \u00fcber ZePrA erfolgen.<\/p>\n<blockquote ><p>\u201eDie Integration der High-End-Farbmanagement-Technologie von ColorLogic in unseren L\u00f6sungen ist ein reibungsloser Prozess, da beide Unternehmen offene Datenformate wie PDF, ICC und CxF in ihrer DNA haben. Kunden, die bereits mit den neuen Produkten arbeiten, sind sehr begeistert von der Qualit\u00e4t und der Produktivit\u00e4t, die diese f\u00fcr ihre Prozesse mit sich bringen.&#8221; \u2013 Joris Verbouwe, Product Manager, Colour Technology HYBRID Software NV<\/p><\/blockquote>\n<p>https:\/\/www.hybridsoftware.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Joris-Verbouwe-HiRes-small-300&#215;300.jpg<\/p>\n<h4 ><strong >PACKZ im Zusammenspiel mit ColorAnt und CoPrA<\/strong><\/h4>\n<p>Mittels PACKZ werden PDF-Druckdaten analysiert, editiert und druckfertig gemacht. Im Zusammenspiel mit ColorAnt und CoPrA k\u00f6nnen in PACKZ komplexe Farboptimierungen schnell vorgenommen werden. So lassen sich in wenigen Schritten CMYK-PDF-Daten optimieren, dass der Farbeindruck bestm\u00f6glich erhalten wird, obwohl mit einem Rot statt Magenta gedruckt wird. Um dies zu erreichen, wird zuerst in ColorAnt in den CMYK-Messdaten des Farbprofils Magenta durch Rot ersetzt. Anschlie\u00dfend wird in CoPrA ein DeviceLink-Profil berechnet, welches die Umwandlung von CMYK nach CYK+Rot beschreibt und dabei wichtige Vorgaben einh\u00e4lt, dass z. B. reine Schwarzt\u00f6ne nach der Wandlung rein bleiben und nicht mehrfarbig aufgebaut sind, was bei ICC-Farbtransformationen typischerweise der Fall ist. Mit diesem CoPrA DeviceLink-Profil kann nun die gesamte PDF-Datei in PACKZ in einem Schwung nach CYK+Rot gewandelt werden. Eine weitere M\u00f6glichkeit ist die Optimierung f\u00fcr komplette CxF-Sonderfarbbibliotheken in ColorAnt f\u00fcr ein vorgegebenes Ausgabeprofil (CMYK oder Multicolor). Die optimierte Sonderfarbbibliothek nutzt f\u00fcr jede Farbe max. drei Ausgabekan\u00e4le und vermeidet Farbwerte von z. B. 0 \u2013 3 % in einem einzelnen Kanal. Die optimierte Sonderfarbbibliothek kann im CxF-Format an PACKZ \u00fcbergeben werden und steht dann als Colorbook zur Verf\u00fcgung.https:\/\/www.hybridsoftware.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/HYBRID-Software-Colorspace-for-brand-color-matching.jpg<\/p>\n<h4 ><strong >CLOUDFLOW im Zusammenspiel mit ColorAnt und ZePrA<\/strong><\/h4>\n<p>CLOUDFLOW beinhaltet u. a. ein RIP, um PDF-Daten in Rasterdaten zur Erstellung von Druckformen umzuwandeln oder um Digitaldrucksysteme anzusteuern. Dar\u00fcber hinaus ist es eine Automatisierungsplattform, die Kalkulationsdaten aus MIS-Systemen \u00fcbernehmen kann, um das RIP zur Druckformerstellung automatisch zu konfigurieren. ColorAnt kann im Zusammenspiel mit CLOUDFLOW genutzt werden, um Kalibrierungskurven f\u00fcr Flexo- oder Digitaldruckprozesse nach Branchenvorgaben wie G7 oder ISO 20654 zu erstellen.<br \/>\nDabei kann eine integrierte Testform f\u00fcr Kalibrierungskurven und Profilierungschart gedruckt werden. Innerhalb von ColorAnt wird dabei zuerst die Kalibrierungsdatei f\u00fcr das RIP berechnet. Anschlie\u00dfend werden die Messdaten des Profilierungscharts optimiert, damit diese den Druck einschlie\u00dflich RIP-Kalibrierungskurve repr\u00e4sentieren. Wird mit einer festen Farbpalette im Flexo- oder Digitaldruck produziert, so kann in CLOUDFLOW die Datenpr\u00fcfung und -optimierung automatisiert und dabei mittels des CLOUDFLOW Colorspace Modul ZePrA f\u00fcr bestm\u00f6gliche Farbtransformationen dynamisch angesteuert werden. Dies beinhaltet eine automatische Analyse (mit Softproof und Freigabe), ob Auftr\u00e4ge mit m\u00f6glichst wenig Farben mit der festen Farbpalette gedruckt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h4 ><strong >Fazit<\/strong><\/h4>\n<p>Der Markt f\u00fcr Prepress-Workflows, Proofing und Farbmanagement im Verpackungsdruck ist hart umk\u00e4mpft. So ist die Danaher Gruppe mit dem Prepress-Marktf\u00fchrer Esko im Verbund mit X-Rite und Pantone sehr stark f\u00fcr das Thema Farbe im Verpackungsdruck aufgestellt. Die Firma GMG ist wiederum mit ihren Proof-L\u00f6sungen Marktf\u00fchrer im Verpackungsdruck und auch im Bereich PDF-Farbserver sehr pr\u00e4sent. HYBRID Software und ColorLogic positionieren sich gegen\u00fcber Esko, X-Rite und Pantone durch eine deutliche gr\u00f6\u00dfere Palette an unterst\u00fctzenden Messger\u00e4ten sowie durch die konsequente Unterst\u00fctzung von offenen Standards, insbesondere f\u00fcr Sonderfarben.<br \/>\nDie gesamte Palette an X-Rite-Messger\u00e4ten oder PantoneLive kann bei Bedarf aber auch genutzt werden. Im Portfolio von HYBRID Software \/ ColorLogic fehlt derzeit aber noch ein \u00c4quivalent zu X-Rite ColorCert f\u00fcr die Qualit\u00e4tskontrolle und Farbkommunikation mit Markenartiklern. Dies kann jedoch durch die Nutzung von Drittanbietern wie MeasureColor oder Flexicon Inkpilot und anderen realisiert werden.<br \/>\nMit der Optimierung von Proof-DeviceLink-Profilen in CoPrA einschlie\u00dflich Multicolor Support und dem Handling von Kontrollkeilen von jobspezifischen Sonderfarben in ZePrA ist hochwertiges Digitalproofing f\u00fcr Spezialanwendungen m\u00f6glich. Die vollst\u00e4ndige Integration in Epson-Drucker sowie die Nutzung der Epson Inline-Messger\u00e4te und vorkonfigurierten Proofmedien ist allerdings nicht gegeben. F\u00fcr Standard-Proofing im Verpackungsdruck sind HYBRID Software\/ColorLogic daher keine Alternative zu GMG. Spezielle Aufgaben wie z. B. die Anpassung von Digitaldrucksystemen an den Flexodruck und optionale Proofausgabe im Digitaldruck, k\u00f6nnen mit HYBRID Software\/ColorLogic gut erledigt werden. Technologisch spielen HYBRID Software\/ColorLogic jetzt in der gleichen Liga wie Esko\/X-Rite\/Pantone und GMG.<br \/>\nWie schnell es jetzt gelingt, dies auch in Consulting und Service bei gro\u00dfen Markenartiklern, Reprofirmen und Druckereien umzusetzen, bleibt abzuwarten. Die St\u00e4rken der HYBRID Software\/ColorLogic-L\u00f6sungen sehe ich in Druckereien und Reprofirmen die sowohl analog als auch digital produzieren, die Wert auf offene Standards f\u00fcr Farbprofile und Sonderfarben legen und die \u00fcber gutes Inhouse-Know-How f\u00fcr Farbmanagement, Standardisierung und Automatisierung verf\u00fcgen.https:\/\/www.hybridsoftware.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Color3.jpghttps:\/\/www.hybridsoftware.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Color2.jpghttps:\/\/www.hybridsoftware.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Color1.jpg<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.hybridsoftware.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/18-21_TiD_Hybridfarbmanagement.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel herunterladen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>https:\/\/www.hybridsoftware.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/flexo-and-tief-druck-vector-logo-e1697707854382.png www.flexotiefdruck.de Jan-Peter Homann HYBRID Software ist mit seinem PDF-Editor PACKZ und dem Prepress Workflow CLOUDFLOW ein wichtiger Player f\u00fcr die Produktion von Verpackungen und Etiketten. 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